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 C1 - Luftqualität

1) Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [µg/m3]

2) Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [µg/m3]

3) Jahresmittelwert der NO2-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [µg/m3]

4) Ozonkonzentrationen; Anzahl der 1-Stunden-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg/m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: S, Einheit: [Anzahl]


Stand: 30.08.2019

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund


Abb.: Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]


Abb.: Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund


Abb.: Anzahl der 1h-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg Ozon/m³ pro Jahr im städtischen Hintergrund
Link auf eine Gesamtansicht mit allen Bundesländer, Status und Trend 
Deutschlandkarte
mit Trend / Status
Legende zu den Status- / Trendsymbolen in den Grafiken

Definition und Berechnungsverfahren:

Der Nachhaltigkeitsindikator "Luftqualität in Städten" ist aufgrund der Wirkung und des allgemeinen Vorkommens von Feinstaub, NO2 und Ozon von besonderer Relevanz und Aussagekraft zur Beurteilung der Immissionsbelastung in Städten. Die Berechnung erfolgt auf der Grundlage der Daten aus den Messstationen des städtischen Hintergrundes (Definition gemäß EU-Ratsentscheidung über den Informationsaustausch (97/101/EG)). Die Teilindikatoren PM10, PM2,5 und NO2 sind definiert als arithmetische Mittelwerte der jeweiligen Jahresmittelwerte. Sie kennzeichnen damit die mittlere langfristige Hintergrundbelastung dieser beiden Luftschadstoffe. Der Teilindikator Ozon ist definiert als der arithmetische Mittelwert der Anzahl der Stunden pro Jahr mit O3-Stundenmittelwerten größer als 180 µg/m3. Er kennzeichnet damit die mittlere Stundenzahl mit O3-Konzentrationen größer als 180 µg/m3.

Das UBA stellt die Daten für diesen Indikator für alle Bundesländer zentral bereit.

1) PM10-Immissionenskonzentration

Feinstaub (PM10) bezeichnet die Masse aller im Gesamtstaub enthaltenen Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser kleiner als 10 µm ist. Die Messung der PM10-Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) nach dem diskontinuierlichen Referenzmessverfahren (gravimetrische Massenbestimmung der auf einem Filter abgeschiedenen PM10-Fraktion) oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

2) PM2,5-Immissionen

Feinstaub (PM2,5) bezeichnet die Masse aller im Gesamtstaub enthaltenen Partikel, deren aerodynamischer Durchmesser kleiner als 2,5 µm ist. Die Messung der PM2,5-Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) nach dem diskontinuierlichen Referenzmessverfahren.

3) NO2-Immissionskonzentration

Die Messung der Stickstoffdioxid (NO2)- Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) kontinuierlich nach dem dort festgelegten Referenzmessverfahren (Chemilumineszenzverfahren) an den Messstationen des Luftqualitätsmessnetzes des jeweiligen Landes oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

4) Ozonkonzentrationen

Die Messung der Ozon (O3)- Konzentration erfolgt gemäß der 39. BImSchV (Umsetzung der EU-Richtlinie 2008/50/EG in deutsches Recht) kontinuierlich nach dem dort festgelegten Referenzmessverfahren (UV-Photometrie) an den Messstationen des Luftqualitätsmessnetzes des jeweiligen Landes oder nach einem gleichwertigen Messverfahren.

Bedeutung:

Erhöhte Konzentrationen von Luftschadstoffen können sowohl die menschliche Gesundheit gefährden als auch die Vegetation schädigen.

Der Indikator beschreibt die langfristige, mittlere Luftbelastung in städtischen Gebieten unabhängig von einzelnen lokalen Spitzenwerten und kann zur Charakterisierung der großräumigen und längerfristigen Ozon-, Stickoxid- und Feinstaubbelastung herangezogen werden, um Trendaussagen zu ermöglichen.

Zur Überprüfung der Einhaltung der Grenzwerte und zur Beurteilung der Luftqualität an Belastungsschwerpunkten ist der Indikator aber nicht aussagekräftig, weil die höchsten NO2- und PM10-Konzentrationen nicht im städtischen Hintergrund, sondern vor allem an Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen und geschlossener Randbebauung auftreten, z. T. auch mit Überschreitung der Grenzwerte. Es ist deshalb erforderlich, insbesondere dort die Belastung weiter zu reduzieren.

1) PM10-Immissionenskonzentration

Staub kann, abhängig von der Größe und der ihm anhaftenden Stoffe, gesundheitsgefährdend sein. Insbesondere der Feinstaub im Größenbereich kleiner 10 µm ist gesundheitlich von besonderer Bedeutung, weil Partikel dieser Größe mit vergleichsweise hoher Wahrscheinlichkeit vom Menschen eingeatmet und in die tieferen Atemwege transportiert werden. Untersuchungen weisen auf einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von chronischer Bronchitis, Lungenkrebs und Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems und der Feinstaubbelastung hin.

Wesentliche PM10-Emittenten sind industrielle Prozesse, Feststofffeuerungen und der Kfz-Verkehr.

Beurteilungsmaßstab zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die in der Richtlinie 2008/50/EG bzw. der 39. BImSchV festgelegten Grenzwerte (50 µg/m3 als Tagesmittelwert, 35 Überschreitungen im Jahr zulässig; 40 µg/m3 als Mittelwert im Kalenderjahr). Der Richtwert der WHO für PM10 beträgt 20 µg/m3 im Jahresmittel.

2) PM2,5-Immissionskonzentrationen

Die noch kleineren Feinstaubpartikel mit einem aerodynamischen Durchmesser bis zu 2,5 µm dringen tief in die Bronchien und bis in die Lungenbläschen ein. Vor allem für empfindliche Personen mit schon bestehender Lungen- oder Herzerkrankung besteht bei Langzeitexposition mit PM2,5 ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Der Straßenverkehr ist neben Hausbrand, Industrie und Landwirtschaft die wichtigste anthropogene Quelle für PM2,5.

Der Grenzwert der 39. BImSchV beträgt 25 µg/m3 als Jahresmittelwert.

Der Richtwert der WHO für PM2,5 beträgt 10 µg/m3 im Jahresmittel.

3) NO2-Immissionskonzentration

Erhöhte NO2- Konzentrationen können beim Menschen zu Reizungen der Atemwege führen. NO2 ist zudem eine wichtige Vorläufersubstanz für die sommerliche Ozonbildung in den bodennahen Luftschichten. Abgesehen von geringen Anteilen aus natürlichen Quellen stammt NO2 in etwa zu gleichen Anteilen aus industriellen Verbrennungsprozessen und aus dem Kraftfahrzeugverkehr. Die bodennahen Emissionen der Kraftfahrzeuge führen insbesondere in den Ballungsräumen zu hohen Luftbelastungen, seit dem Jahr 2000 teilweise mit zunehmender Tendenz.

Beurteilungsmaßstab zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die ab 1.1.2010 einzuhaltenden Grenzwerte gemäß der Richtlinie 2008/50/EG bzw. der 39. BImSchV (40 µg/m3 als Mittelwert im Kalenderjahr; 200 µg/m3 als 1-h-Mittelwert (18 Überschreitungen im Jahr zulässig)).

Der Richtwert der WHO für NO2 beträgt 40 µg/m3 im Jahresmittel.

4) Ozonkonzentrationen

Erhöhte Ozonkonzentrationen können zu Vegetationsschäden führen und auch die menschliche Gesundheit beeinträchtigen, insbesondere durch Reizungen der Atemwege und Augen.

Ozon wird nicht direkt emittiert, sondern aus Vorläuferstoffen (flüchtige organische Verbindungen sowie Stickstoffoxide) unter dem Einfluss der Sonnenstrahlung gebildet. Die besonders wirkungsrelevanten Ozonspitzenwerte treten deshalb insbesondere im Sommer bei geringem Luftaustausch, hohen Temperaturen und starker Sonneneinstrahlung auf. Detaillierte Langzeitanalysen haben ergeben, dass die Ozon-Spitzenwerte zwar zurückgegangen sind, die chronische Belastung jedoch zunimmt.

Wegen des weiträumigen Transports der Vorläufersubstanzen treten die höchsten Ozonwerte häufig weit entfernt von den Emissionsorten auf. Die dem Zielwert zugrunde gelegten 8-Stunden-Mittelwerte werden auch vom weiträumigen Ozonhintergrund der nördlichen Hemisphäre mit beeinflusst. Diese Grundbelastung mit Ozon aus z. T. weit entfernten Quellen in Europa hat sich über die Jahre hinweg weiter aufgebaut.

Für den Nachhaltigkeitsindikator wird als Beurteilungsmaßstab der Informationswert von 180 µg Ozon pro m3 Luft als 1-Stunden-Mittelwert zur aktuellen Unterrichtung der Bevölkerung herangezogen. Er charakterisiert die Häufigkeit des Auftretens von Spitzenwerten, zur Beurteilung der Einhaltung des wesentlich strengeren Zielwertes für den Schutz der menschlichen Gesundheit kann er nicht herangezogen werden.

Beurteilungsmaßstäbe zum Schutz der menschlichen Gesundheit sind die in der Richtlinie 2008/50/EG bzw. der 39. BImSchV festgelegten Werte (Zielwert für 2010: 120 µg/m3 für den höchsten 8-Stundenwert eines Tages (25 Überschreitungen im Jahr zulässig, gemittelt über 3 Jahre); langfristiges Ziel für 2020: 120 µg/m3 für den höchsten 8-Stundenwert eines Tages; Informationsschwelle: 180 µg/m3 als 1-Stunden-Mittelwert; Alarmschwelle: 240 µg/m3 als 1-Stunden-Mittelwert).

Hinweise zur Interpretation

Die Indikatoren sind normiert. Wegen unterschiedlicher Messnetzcharakteristik sind Ländervergleiche aber nicht möglich.

Aussagen zu Grenzwerteinhaltung und Spitzenbelastungen sind nicht möglich, da die Messwerte an städtischen Hintergrundstationen (nicht an den Hauptverkehrsstraßen) ermittelt sind. Daher entsprechen die Grenzwerte der 39. BImSchV nicht den Anforderungen als identische Ziele (Typ 1) für diesen Indikator, können aber als sehr ähnliche Zielstellungen gelten (Ziele vom Typ 2, vgl. 6. Erfahrungsbericht zu umweltbezogenen Nachhaltigkeitsindikatoren 2018, Kapitel 5.1 Systematik der Ziele, S. 66). Die flächendeckende Einhaltung der WHO-Richtwerte für Luftqualität sollte als Ziel auf jeden Fall angestrebt werden.

Landesspezifika / Stand:

Die für diesen Nachhaltigkeitsindikator erforderlichen Daten stehen aufgrund der bestehenden Messverpflichtungen ohne zusätzliche Erhebungen zur Verfügung.

 

Datenlage

Zielstellungen

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

Weitere Verbesserung der Luftqualität durch Reduzierung der Feinstaubemissionen und Stickstoffdioxidemissionen (Quelle: Umweltbericht Bayern 2015)

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2004 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

Zu 1) Umweltbericht NRW 2016: Bis 2030 Absenkung der Jahresmittelwerte der PM10-Immissionskonzentrationen - entsprechend den Richtwerten der Weltgesundheitsorganisation WHO - auf unter 20µg pro m3.

Zu 3) Nachhaltigkeitsstrategie (2016): Bis 2030 sollen die Jahresmittelwerte der Stickstoffdioxid-Immissionskonzentrationen auch an Straßen in Ballungsräumen auf deutlich unter 40 µg pro m3 abgesenkt werden.

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

Weitere Verringerung der Feinstaubbelastung, Reduzierung der NO2-Konzentration an Belastungsschwerpunkten (40 µg/m3 in 2015).  

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

Datenreihen von 2003/2008 bis 2018

 

 

 

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

Es werden die Daten von den städtischen Hintergrundmessstationen in den Bundesländern verwendet. Basis für die zentrale Berechnung des Indikators ist die Datensammlung des Umweltbundesamtes, die auch online verfügbar ist.

Mit in Kraft treten der neuen EU-Richtlinie Luftqualität und saubere Luft für Europa bzw. der 39. BImSchV müssen auch die PM2,5-Immissionen erfasst und bewertet werden. Die Messreihen in allen Bundesländern der Feinstaubparameter PM2,5 seit 2008 liegen vor und werden aufgenommen.

"Verwandte" Indikatoren im Set:

LIKI-Vertreterin

Landesamt für Umwelt
Referat T14 Luftqualität, Nachhaltigkeit
Seeburger Chaussee 2
14476 Potsdam OT Groß Glienicke
Tel.: 033201-442-281
 

 Datentabelle: Jahresmittelwert der PM10-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Baden-Württemberg 27 22 23 25 21 19 21 22
Bayern 34 26 26 27 23 21 24 23
Berlin 31 25 27 31 23 24 26 27
Brandenburg 28 22 25 28 21 23 23 25
Bremen 26 22 22 24 20 19 19 18
Hamburg 28 23 24 26 23 21 20 22
Hessen 30 24 24 23 21 19 21 19
Mecklenburg-Vorpommern --- 17 19 23 16 14 18 19
Niedersachsen 35 25 25 27 18 19 18 20
Nordrhein-Westfalen 28 24 24 25 24 23 23 23
Rheinland-Pfalz 28 23 22 23 20 18 21 19
Saarland 24 21 25 26 21 19 21 23
Sachsen 30 24 26 26 22 20 24 23
Sachsen-Anhalt 29 23 25 24 21 18 21 23
Schleswig-Holstein 26 20 19 20 21 21 20 21
Thüringen 27 22 24 25 21 20 22 23

  2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Baden-Württemberg 20 18 19 17 18 16 16 16
Bayern 23 19 20 19 19 17 18 18
Berlin 26 23 23 26 22 22 21 23
Brandenburg 24 21 21 22 20 20 19 20
Bremen 21 18 18 20 17 17 17 18
Hamburg 26 20 20 21 20 19 18 21
Hessen 20 20 20 19 19 17 18 18
Mecklenburg-Vorpommern 22 17 17 21 18 17 17 19
Niedersachsen 20 16 16 19 17 16 16 17
Nordrhein-Westfalen 24 22 22 19 19 17 17 18
Rheinland-Pfalz 21 19 19 18 18 17 18 18
Saarland 21 18 18 17 17 15 16 16
Sachsen 22 19 20 20 18 17 15 17
Sachsen-Anhalt 23 19 19 20 17 17 16 18
Schleswig-Holstein 23 19 19 21 20 17 18 17
Thüringen 23 19 19 20 17 16 15 18

 Datentabelle: Jahresmittelwert der PM2.5-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

  2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015
Baden-Württemberg 13 16 16 15 12 14 12 12
Bayern 15 17 17 16 14 15 13 13
Berlin 19 18 21 21 18 16 20 16
Brandenburg 15 17 20 19 14 15 16 13
Bremen 20 17 16 16 13 13 14 12
Hamburg 15 15 15 17 13 13 14 13
Hessen 16 18 18 17 14 15 14 12
Mecklenburg-Vorpommern 9 13 13 16 12 12 15 11
Niedersachsen 13 13 15 15 12 12 14 11
Nordrhein-Westfalen 17 18 18 18 15 16 15 13
Rheinland-Pfalz 14 18 16 17 14 14 --- 14
Saarland 13 14 13 13 13 13 12 12
Sachsen 15 17 18 17 15 16 16 13
Sachsen-Anhalt 14 15 19 19 15 15 16 13
Schleswig-Holstein 14 17 14 15 12 12 14 11
Thüringen 16 17 17 15 13 15 15 11

  2016 2017 2018
Baden-Württemberg 11 11 11
Bayern 12 13 14
Berlin 16 15 16
Brandenburg 14 14 14
Bremen 11 11 13
Hamburg 13 13 12
Hessen 11 11 12
Mecklenburg-Vorpommern 11 11 12
Niedersachsen 11 11 12
Nordrhein-Westfalen 13 13 13
Rheinland-Pfalz 12 12 13
Saarland 12 12 12
Sachsen 13 12 13
Sachsen-Anhalt 13 13 14
Schleswig-Holstein 10 11 11
Thüringen 11 10 12

 Datentabelle: Jahresmittelwert der Stickstoffdioxid (NO2)-Immissionskonzentration im städtischen Hintergrund [µg/m3]

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Baden-Württemberg 29 28 29 29 28 27 28 28
Bayern 37 34 36 36 32 30 31 33
Berlin 28 27 26 29 26 26 27 27
Brandenburg 19 19 20 20 17 18 17 19
Bremen 25 23 24 24 24 23 23 22
Hamburg 28 27 28 29 28 28 27 28
Hessen 37 34 33 32 30 31 31 30
Mecklenburg-Vorpommern --- 11 13 12 13 14 13 13
Niedersachsen 28 24 25 23 20 20 20 21
Nordrhein-Westfalen 32 29 29 29 28 28 30 29
Rheinland-Pfalz 36 32 33 35 31 29 31 31
Saarland 26 24 24 22 23 22 22 23
Sachsen 27 23 24 24 21 21 22 23
Sachsen-Anhalt 19 16 17 18 17 18 19 18
Schleswig-Holstein 20 17 19 21 19 18 20 20
Thüringen 22 19 20 21 18 18 20 21

  2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Baden-Württemberg 26 26 26 26 26 25 24 24
Bayern 31 29 28 27 27 26 26 25
Berlin 27 26 25 26 26 26 25 24
Brandenburg 19 17 17 17 18 17 14 14
Bremen 23 23 22 22 22 22 21 21
Hamburg 29 30 28 27 27 28 27 26
Hessen 30 28 28 26 26 25 25 25
Mecklenburg-Vorpommern 12 13 12 12 11 13 10 12
Niedersachsen 19 20 21 21 19 20 17 19
Nordrhein-Westfalen 28 26 26 25 24 24 23 22
Rheinland-Pfalz 29 28 27 25 24 23 22 23
Saarland 24 23 25 23 22 22 21 22
Sachsen 23 20 20 19 18 18 17 17
Sachsen-Anhalt 16 16 15 15 14 15 14 14
Schleswig-Holstein 19 20 19 18 17 19 19 15
Thüringen 20 19 19 18 18 17 16 16

 Datentabelle: Anzahl der 1-Stunden-Messwerte (Stundenmittelwerte) größer als 180 µg Ozon / m3 pro Jahr im städtischen Hintergrund

  2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010
Baden-Württemberg 63 14 9 25 2 1 1 10
Bayern 12 0 0 2 0 0 0 0
Berlin 4 0 0 6 0 2 0 9
Brandenburg 14 0 3 11 0 3 0 2
Bremen 4 0 0 7 0 2 0 20
Hamburg 0 0 0 2 0 0 0 12
Hessen 60 8 12 14 1 5 1 6
Mecklenburg-Vorpommern --- 0 0 2 0 0 0 3
Niedersachsen 20 0 3 18 3 0 0 16
Nordrhein-Westfalen 38 2 6 22 1 1 1 18
Rheinland-Pfalz 49 5 9 16 1 1 1 6
Saarland 47 3 4 10 0 0 0 6
Sachsen 11 0 1 8 0 0 0 4
Sachsen-Anhalt 20 1 3 18 0 0 0 5
Schleswig-Holstein 0 0 0 0 0 0 0 5
Thüringen 10 0 0 4 0 0 0 1

  2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Baden-Württemberg 0 3 2 1 17 1 3 2
Bayern 0 0 0 1 3 0 0 0
Berlin 0 1 0 3 12 0 0 0
Brandenburg 0 2 1 0 1 2 0 0
Bremen 0 2 0 0 5 1 0 0
Hamburg 0 0 0 0 5 0 0 1
Hessen 0 6 3 1 16 1 2 3
Mecklenburg-Vorpommern 0 1 0 0 1 2 0 2
Niedersachsen 0 3 0 0 2 2 1 9
Nordrhein-Westfalen 0 7 2 0 13 4 3 14
Rheinland-Pfalz 1 4 3 1 16 2 2 2
Saarland 0 0 2 0 4 0 2 0
Sachsen 0 0 1 0 8 0 0 1
Sachsen-Anhalt 0 2 1 0 8 1 0 1
Schleswig-Holstein 0 0 0 0 1 1 0 1
Thüringen 0 0 0 0 3 1 0 0

 © Länderinitiative Kernindikatoren 2020

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