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 A4 - Erneuerbare Energien

1) Anteil erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: R, Einheit: [%]

2) Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: R, Einheit: [%]

3) Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch
(Machbarkeit:1, DPSIR-Einstufung: R, Einheit: [%]


Stand: 11.06.2019

Grafische Darstellung, Trend und Status :

Wählen Sie die darzustellenden Bundesländer aus:

Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Deutschland




Abb.: Anteil erneuerbarer Energie am Primärenergieverbrauch


Abb.: Anteil erneuerbare Energien am Endenergieverbrauch


Abb.: Anteil erneuerbare Energien am Stromverbrauch
Link auf eine Gesamtansicht mit allen Bundesländer, Status und Trend 
Deutschlandkarte
mit Trend / Status
Legende zu den Status- / Trendsymbolen in den Grafiken

Definition und Berechnungsverfahren:

Als erneuerbare Energien werden Energien aus Quellen bezeichnet die entweder permamant vorhanden sind, sich kurzfristig von selbst erneuern oder deren Nutzung nicht zur Erschöpfung der Quelle beiträgt. Zu den erneuerbaren Energien zählen Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Biomasse (inkl. Deponie- und Klärgas), Biogas, aerothermische, geothermische, hydrothermische Energie, Meeresenergie und Geothermie. Dargestellt wird sowohl der Anteil erneurbarer Energie am Primärenergieverbrauch, am (Brutto-) Endenergieverbrauch und am (Brutto-) Stromverbrauch.

zu 1) Der Primärenergieverbrauch ist der Verbrauch an primären Energieträgern die noch keiner Umwandlung unterworfen wurden. Dazu zählen Stein- und Braunkohle, Erdöl, Erd- und Grubengas, aber auch die erneuerbaren Energien, Atomenergie sowie Abfälle die zur Energiegewinnung verwertet werden. Der Verbrauch ergibt sich aus der Gewinnung dieser Energieträger im Land, den Bezügen und Lieferungen über die Landesgrenzen und aus den erfassten Lagerbestandsänderungen.

zu 2) Der (Brutto-) Endenergieverbrauch gibt Auskunft über die Verwendung der aus den primären Energieträgern erzeugten Energie (z.B. Strom oder Wärme) in Industrie, Verkehr, Haushalte und Gewerbe, Handel und Dienstleistungen unter Berücksichtigung des Eigenverbrauchs der Kraftwerke und der Transport- und Leitungsverluste.

zu 3) Der (Brutto-) Stromverbrauch setzt sich zusammen aus der Nettostromerzeugung, dem Austauschsaldo über die Landesgrenzen, dem Eigenverbrauch der Kraftwerke und den Netzverlusten. Der Stromverbrauch eines Landes berücksichtigt die Im- und Exporte.

Die Länderdaten werden vom Länderarbeitskreis (LAK) Energiebilanzen berechnet; die Erhebung der Werte für Deutschland erfolgt durch die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen. Die aufbereiteten Daten werden der LIKI durch den AK UGRdL halbjährlich zur Verfügung gestellt.

Bedeutung:

Die erneuerbarer Energien stellen neben der Energieeinsparung und der Steigerung der Energieeffizienz einen wichtigen Baustein in der Energiewende dar. Die bereits seit geraumer Zeit forcierte Nutzung von Sonne, Wind, Biomasse, Wasser und Erdwärme für die Bereitstellung von Strom, Wärme und Kraftstoffen soll weiter ausgebaut werden. Hierdurch wird ein erheblicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet, da der Einsatz von fossilen Brennstoffen ersetzt und die Emission des klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden wird. Über den Klimaschutz hinaus vermindern erneurbare Energien die Abhängigkeit von Energieimporten, dienen - wegen der begrenzten Reichweiten von Kohle, Öl und Erdgas - der Ressourcenschonung und stärken regionale Wirtschaftskreisläufe.

Hinweise zur Interpretation

Die Teilindikatoren sind normiert. Bei einer länderübergreifenden Interpretation sind die Unterschiede bei den naturräumlichen Randbedingungen zur Verfügbarkeit der erneurbaren Energien (z.B. Wasserkraft, Windkraft, Geothermie, Anzahl der Sonnenstunden sowie geeignete Flächen und Standorte) zu beachten, insbesondere bei den Stadtstaaten. Außerdem hängt der Energieverbrauch insgesamt stark von der Wirtschaftsstruktur ab.

zu 1) Zusätzlich ist hier zu beachten, dass die Energieträger primärenergetisch unterschiedlich stark gewichtet werden: so wird Strom aus Kernenergie mit dem Faktor 3 gewichtet, aber Strom aus erneuerbaren Energien (außer Biomasse) mit dem Faktor 1 (keine Umwandlungsverluste). In Ländern, die aus der Kernenergie aussteigen und gleichzeitig die erneuerbaren Energien ausbauen, führt dies zu besonders starken Steigerungsraten des Indikators, da dort der in der Statistik ausgewiesene Primärenergieverbrauch überproportional sinkt.

Landesspezifika / Stand:

https://www.lanuv.nrw.de/liki/index.php?mode=inhalt&funktion=5&indikator=608&tbs=1

 

Datenlage

Zielstellungen

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 1990 bis 2016

Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept (2014)
zu 2) Im Jahr 2020 soll der Anteil regenerativ erzeugter Energien am Endenergieverbrauch 25% betragen
zu 3) Der Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung soll im Jahr 2020 38 % betragen.

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 1995 bis 2016

Bayerische Nachhaltigkeitsstrategie(2017)
zu 2) Bis 2025: Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch auf 20 Prozent
zu 3) Bis 2025: Steigerung des Anteils erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung auf 70 Prozent.

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 2003 bis 2016

keine Angaben 

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 2001 bis 2016

Energiestrategie 2030
zu 1) Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie am Primärenergieverbrauch auf 32%;
zu 2) Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energie am Endenergieverbrauch auf 40%

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2015
3) Daten 1990 bis 2016

Vereinbarung zur Zusammenarbeit in einer Regierungskoalition für die 18. Wahlperiode der Bremischen Bürgerschaft 2011-2015
Deckung des Strom- und Wärmebedarfs in Bremen bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien.

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 1990 bis 2016

Masterplan Klimaschutz
Im Bereich Windernergie durch Repowering bis 2020 mit ungefähr der gleichen Anzahl neuer Anlagen die doppelte Leistung und jährlich etwa 225 GWh Windstromproduktion zu erreichen.

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 2002 bis 2016

Zu 2) "Energiewende in Hessen- Monitoringbericht 2016 (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung): Deckung des Endenergieverbrauches in Hessen von Strom und Wärme möglichst zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2050."
"Nachhaltigkeitsstrategie Hessen - Ziele und Indikatoren 2016": Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am EEV (ohne Berücksichtigung des Verkehrssektors) auf 20 % bis zum Jahr 2020 und die gleichzeitige Senkung des EEV in den Sektoren Industrie, Haushalte und übrige Verbraucher um 20 % gegenüber 2006.
Zu 3) "Energiewende in Hessen- Monitoringbericht 2016" (Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung) - Zwischenziel: Erhöhung des Anteils der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bis 2019 auf 25 Prozent.

1) Daten 1990 bis 2014
2) Indikator wird derzeit nicht mit Daten hinterlegt.
3) Daten 2005 bis 2014

keine Angaben 

1) Daten für 1990, 1991, 1994, 1996, 1998, 2000, 2002, 2004, 2006, 2008 bis 2016
2) Daten für 2006, 2008 bis 2016
3) Daten 2003 bis 2016

Quelle (Jahr)
Der Umbau der Stromversorgung in Niedersachsen auf erneuerbare Energiequellen ist eine technische, soziale und gesellschaftspolitische Herausforderung ohne Beispiel. Die Landesregierung hat den festen politischen Willen, sie zu meistern.

1) Daten 1990 bis 2015
2) Daten 2005 bis 2015
3) Daten 1990 bis 2015

Klimaschutzplan NRW (2015)
Zu 3) Bis 2025 sollen mehr als 30 % der Stromversorgung aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 1990 bis 2016
3) Daten 1990 bis 2016

Koalitionsvertrag 2011
Anteil der Erneuerbaren an der Deckung des Stromverbrauchs des Landes zu 100%(bilanziell)
Ausbau der Photovoltaik Zielwert: 2 TWh
Ausbau der Windkraft Zielwert: 8,5 TWh

1) Daten 1990 bis 2015
2) Daten 2005 bis 2015
3) Daten 1990 bis 2015

Koalitionsvertrag (Jahr)
zu 3) Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2020 um 20 % erhöhen

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 1991 bis 2016

Regierungserklärung des Ministerpräsidenten vom 25.05.2011
zu 3) Anteil der erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch auf 33% bis ca 2021

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 1990 bis 2016

keine Angaben

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 2002 bis 2016

Energiewende- und Klimaschutzgesetz vom 30.3.2017

  • Mindestens 37 TWh Strom aus Erneuerbaren Energien im Jahr 2025 .
  • Mindestens 22% Anteil Wärme aus Erneuerbaren Energien am EEV Wärme bis 2025.
  • Landesregierung soll Ziele im Rahmen der Energiewende- und Klimaschutzberichte fortschreiben .
Ein Ziel bezogen auf den EE-Anteil am EEV oder den PEV hat die Landesregierung nicht explizit formuliert. Unter Zugrundelegung der genannten Ausbauziele im Strom- und im Wärmesektor und bei Erreichung der Bundesziele zur Reduzierung des Energieverbrauchs und zum Ausbau der EE-Kraftstoffe auch in Schleswig-Holstein resultiert 2025 ein Anteil der EE am EEV von 61-65%.

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 2005 bis 2016
3) Daten 1991 bis 2016

Quelle (Jahr)
zu 2) Steigerung auf 30 % Anteil beim Endenergieverbrauch bis 2020
zu 3) Steugerung auf 45 % beim Nettostromverbrauch bis 2020

1) Daten 1990 bis 2016
2) Daten 1990 bis 2016
3) Daten 1990 bis 2016

Energiekonzept der Bundesregierung vom 28.09.2010
zu 2) Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch 18% (bis 2020), 30% (bis 2030), 45% (bis 2040) und 60% (bis 2050)
zu 3) Anteil der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch 35% (bis 2020), 50% (bis 2030), 65% (bis 2040) und 80% (bis 2050)

Klärungsbedarf, Weiterentwicklung, weitere Schritte:

"Verwandte" Indikatoren im Set:

LIKI-Vertreterin

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

Leibnizstr. 10
45659 Recklinghausen
Tel.: 0201-7995-1178
 

Fachansprechpartnerin

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Behlertstraße 3a
14467 Potsdam
Tel.: 0331-8173 1240

 Datentabelle: Anteil Erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch [%]

  1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997
Baden-Württemberg 2,0 1,9 1,9 2,0 2,1 2,0 1,9 2,1
Bayern 3,4 2,9 3,3 3,3 3,6 5,5 5,2 5,3
Berlin 0,6 0,7 0,7 0,6 0,6 0,5 0,5 0,4
Brandenburg 0,1 0,3 0,4 0,5 1,4 1,5 0,5 0,6
Bremen 1,5 1,6 1,5 1,7 1,4 1,9 1,6 1,6
Hamburg 0,8 0,8 0,8 0,8 0,8 1,0 0,9 1,0
Hessen 0,9 0,9 0,9 0,9 0,9 1,0 0,7 0,8
Mecklenburg-Vorpommern 0,6 0,5 0,3 0,8 0,8 1,5 1,5 1,4
Niedersachsen 0,8 0,7 --- --- 0,7 --- 0,4 ---
Nordrhein-Westfalen 0,4 0,4 0,4 0,4 0,5 0,5 0,5 0,6
Rheinland-Pfalz 0,9 0,9 0,8 0,8 1,2 0,9 1,1 1,2
Saarland 1,2 0,9 0,9 0,8 1,1 1,0 0,3 0,3
Sachsen 0,1 0,2 0,3 0,1 0,2 0,3 0,3 0,4
Sachsen-Anhalt 0,1 0,1 0,2 0,1 0,1 0,1 0,2 0,3
Schleswig-Holstein 0,3 0,3 0,3 0,5 0,7 0,9 0,9 1,1
Thüringen 0,6 0,5 0,6 0,6 0,9 1,1 1,1 1,6
Deutschland 1,3 1,3 1,4 1,6 1,8 1,9 1,8 2,4

  1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Baden-Württemberg 2,0 2,2 2,8 3,0 2,7 4,4 5,0 5,9
Bayern 5,4 5,9 6,4 6,4 7,2 6,9 7,2 8,0
Berlin 0,6 0,6 0,7 0,6 0,7 0,6 0,9 1,1
Brandenburg 1,2 1,6 1,8 2,1 2,9 5,3 6,2 6,8
Bremen 1,7 1,9 1,8 1,9 2,0 2,4 2,2 4,0
Hamburg --- --- --- --- --- 1,9 2,5 3,1
Hessen 0,8 0,8 2,0 2,3 2,4 3,1 3,2 3,7
Mecklenburg-Vorpommern 1,9 2,7 4,5 4,6 6,4 7,2 10,2 12,4
Niedersachsen 1,3 --- 1,7 --- 2,2 --- 5,0 ---
Nordrhein-Westfalen 0,7 0,9 0,9 1,2 1,2 1,1 2,0 2,7
Rheinland-Pfalz 1,6 1,6 1,9 1,9 1,9 2,2 3,2 3,8
Saarland 0,7 0,7 0,8 0,9 1,0 1,2 1,7 2,2
Sachsen 0,6 0,6 0,6 0,7 1,0 1,4 2,5 3,1
Sachsen-Anhalt 0,4 0,5 1,1 1,5 2,2 --- 4,5 6,2
Schleswig-Holstein 1,6 1,5 1,8 1,9 2,6 3,3 3,8 4,3
Thüringen 1,8 2,0 3,5 3,9 7,1 11,2 13,2 14,0
Deutschland 2,6 2,8 2,9 2,9 3,2 3,8 4,5 5,3

  2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Baden-Württemberg 7,4 8,7 8,7 9,3 10,5 10,4 12,1 11,8
Bayern 9,2 10,4 10,1 10,7 12,9 14,2 15,5 15,9
Berlin 1,7 2,2 2,2 2,9 3,1 3,3 3,6 3,7
Brandenburg 10,4 13,3 13,2 14,7 16,8 17,7 17,6 17,6
Bremen 3,9 3,8 4,4 5,0 4,9 5,0 5,2 5,9
Hamburg 4,5 5,3 4,8 5,1 4,4 4,6 4,7 4,1
Hessen 4,8 5,7 5,0 6,1 6,7 7,8 8,3 8,6
Mecklenburg-Vorpommern 15,2 20,2 24,0 26,4 22,6 27,0 30,6 33,2
Niedersachsen 7,9 --- 10,3 11,1 12,2 12,6 14,7 14,6
Nordrhein-Westfalen 3,4 3,5 3,6 3,7 3,7 3,8 4,3 4,3
Rheinland-Pfalz 6,8 8,5 8,1 9,2 9,5 9,8 10,7 11,3
Saarland 2,2 2,5 2,9 2,9 3,3 3,2 3,2 3,3
Sachsen 4,9 6,0 6,2 6,8 7,4 7,8 8,0 8,4
Sachsen-Anhalt 10,0 13,2 14,2 14,9 14,5 16,4 16,9 18,1
Schleswig-Holstein 5,1 7,6 9,2 10,1 12,2 14,6 16,3 16,1
Thüringen 15,4 19,3 18,9 19,1 20,4 21,5 21,7 23,1
Deutschland 6,3 7,9 8,0 8,9 9,9 10,8 10,3 10,8

  2014 2015 2016
Baden-Württemberg 12,4 12,3 12,7
Bayern 16,3 17,1 17,9
Berlin 3,8 4,0 4,0
Brandenburg 17,8 18,6 18,4
Bremen 7,1 6,5 6,1
Hamburg 4,6 4,4 3,9
Hessen 8,7 9,2 9,4
Mecklenburg-Vorpommern 37,0 --- ---
Niedersachsen 14,8 16,8 17,4
Nordrhein-Westfalen 4,1 4,5 ---
Rheinland-Pfalz 11,6 12,4 12,7
Saarland 3,9 4,1 ---
Sachsen 8,5 9,4 9,1
Sachsen-Anhalt 19,4 20,5 18,7
Schleswig-Holstein 17,9 22,8 24,4
Thüringen 23,1 24,1 24,5
Deutschland 11,5 12,4 12,4

 Datentabelle: Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch

  2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012
Baden-Württemberg 6,9 8,4 9,7 9,4 9,9 11,3 11,4 12,5
Bayern 8,6 9,5 10,4 10,1 10,8 14,6 15,4 17,7
Berlin 1,3 1,9 2,4 1,6 2,2 2,9 3,3 3,4
Brandenburg 9,4 15,1 20,1 20,1 21,7 23,0 26,2 26,8
Bremen 2,1 2,6 2,7 2,7 2,9 3,2 3,5 3,7
Hamburg 2,4 3,4 4,0 3,5 4,0 3,4 3,9 4,0
Hessen 4,3 5,3 6,1 5,8 6,3 7,5 8,1 8,3
Niedersachsen --- 8,4 --- 10,3 10,8 11,7 13,1 14,7
Nordrhein-Westfalen 3,2 4,1 4,6 4,0 4,9 5,0 5,4 5,5
Rheinland-Pfalz 4,2 7,8 9,4 8,8 9,5 10,4 11,1 12,2
Saarland 1,8 2,2 2,7 2,5 3,0 3,4 3,3 3,3
Sachsen 3,6 6,6 7,9 7,6 8,1 9,0 10,0 10,2
Sachsen-Anhalt 7,9 12,4 16,3 16,8 17,8 18,2 20,6 20,8
Schleswig-Holstein 8,1 9,1 12,0 12,6 13,1 14,9 17,4 19,2
Thüringen 12,4 13,7 16,7 15,4 15,0 16,5 17,1 16,9
Deutschland 6,7 7,7 9,1 8,6 9,9 10,5 11,4 12,1

  2013 2014 2015 2016
Baden-Württemberg 12,6 13,1 13,0 13,5
Bayern 18,2 18,3 19,0 18,7
Berlin 3,6 3,4 3,6 3,5
Brandenburg 27,3 27,2 29,9 28,3
Bremen 4,3 5,1 4,6 ---
Hamburg 3,9 4,4 4,5 4,2
Hessen 8,7 8,7 9,5 9,7
Niedersachsen 14,8 15,3 17,8 18,1
Nordrhein-Westfalen 5,9 5,8 6,3 ---
Rheinland-Pfalz 12,9 12,9 14,3 14,3
Saarland 3,7 3,9 4,4 ---
Sachsen 10,6 11,1 12,0 11,7
Sachsen-Anhalt 21,9 22,9 25,7 23,4
Schleswig-Holstein 19,2 22,4 29,9 31,5
Thüringen 18,0 18,7 19,8 20,5
Deutschland 12,4 13,8 14,6 14,8

 Datentabelle: Anteil erneuerbarer Energien am Stromverbrauch

  1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997
Baden-Württemberg 8,1 7,5 8,1 7,0 7,5 7,8 6,6 7,4
Bayern --- --- --- --- --- 18,7 17,0 16,5
Berlin --- --- --- --- --- --- --- ---
Brandenburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Bremen 1,2 1,4 1,5 1,8 1,6 1,7 1,7 1,6
Hamburg --- --- --- --- --- --- --- ---
Hessen 0,8 --- --- --- --- 1,5 1,4 1,5
Mecklenburg-Vorpommern 0,0 0,0 0,0 0,0 1,3 1,5 2,1 3,5
Niedersachsen --- --- --- --- --- --- --- ---
Nordrhein-Westfalen 0,3 0,4 0,4 0,4 0,5 0,7 0,6 0,8
Rheinland-Pfalz 3,2 2,9 3,6 2,9 3,8 3,6 2,8 3,5
Saarland 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Sachsen 0,2 0,2 0,3 0,2 0,4 0,9 1,1 1,4
Sachsen-Anhalt 0,0 0,0 0,1 0,1 0,1 0,2 0,4 0,7
Schleswig-Holstein 1,5 1,3 1,3 2,1 2,9 3,8 4,0 8,8
Thüringen --- 0,9 1,6 1,8 2,6 2,8 2,2 2,6
Deutschland 3,4 3,1 3,6 3,8 4,3 4,7 4,7 4,1

  1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005
Baden-Württemberg 6,3 7,2 11,6 8,7 8,6 6,3 7,4 8,8
Bayern 17,3 19,2 19,1 18,0 20,6 18,2 19,0 18,4
Berlin --- --- --- --- --- 0,6 0,7 0,8
Brandenburg --- --- --- 6,0 9,3 15,1 19,8 23,5
Bremen 1,8 1,9 1,9 2,6 2,2 2,3 2,6 4,0
Hamburg --- --- --- --- --- 1,1 1,2 1,3
Hessen 1,9 2,1 2,2 2,8 2,9 2,9 3,5 3,8
Mecklenburg-Vorpommern 5,4 8,4 12,1 13,2 20,6 20,5 31,1 31,0
Niedersachsen --- --- --- --- --- --- 14,3 ---
Nordrhein-Westfalen 0,9 1,1 1,1 1,8 3,0 3,6 4,8 5,7
Rheinland-Pfalz 4,1 4,0 4,8 5,4 5,4 5,4 7,5 7,9
Saarland 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 2,9 3,5 2,7
Sachsen 2,2 2,8 3,0 3,7 5,0 5,2 7,3 7,9
Sachsen-Anhalt 1,3 2,0 4,6 6,4 10,2 13,9 15,8 18,9
Schleswig-Holstein 11,4 11,9 16,3 15,4 21,8 18,7 24,1 23,7
Thüringen 3,3 3,6 7,3 7,9 8,3 7,7 11,2 11,1
Deutschland 4,5 5,2 6,3 6,6 7,7 7,7 9,4 10,2

  2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Baden-Württemberg 10,3 11,5 11,6 12,3 14,0 15,5 18,3 19,1
Bayern 20,0 22,1 22,6 24,6 26,4 27,7 35,2 37,1
Berlin 0,8 0,8 1,1 2,1 2,4 2,4 1,7 1,9
Brandenburg 29,7 41,1 39,8 43,0 50,6 57,6 58,6 62,2
Bremen 4,3 5,1 5,9 6,2 7,2 9,0 10,3 13,1
Hamburg 2,7 2,7 2,7 2,9 2,6 2,8 2,9 2,8
Hessen 4,3 5,4 5,6 6,7 7,9 9,8 11,1 12,5
Mecklenburg-Vorpommern 31,7 44,6 52,3 54,7 56,7 72,9 90,2 98,1
Niedersachsen 19,0 --- 26,8 27,0 27,5 34,6 40,2 40,9
Nordrhein-Westfalen 5,8 6,1 4,7 8,0 7,9 8,9 9,7 10,6
Rheinland-Pfalz 10,1 12,6 13,0 14,4 15,2 16,7 20,6 23,1
Saarland 3,9 4,3 4,9 5,4 6,8 7,4 7,6 7,6
Sachsen 8,5 11,5 12,0 12,9 13,1 15,9 16,7 18,0
Sachsen-Anhalt 22,9 34,3 39,0 42,3 41,9 49,6 53,9 57,1
Schleswig-Holstein 24,4 32,2 37,4 40,2 42,7 52,0 63,6 64,8
Thüringen 12,3 17,8 18,0 19,8 19,5 23,6 25,6 28,9
Deutschland 11,6 14,3 15,2 16,4 17,0 20,3 23,5 25,1

  2014 2015 2016
Baden-Württemberg 20,0 20,1 21,4
Bayern 38,4 40,3 42,3
Berlin 2,2 2,5 2,5
Brandenburg 64,9 72,1 73,2
Bremen 14,2 15,2 13,9
Hamburg 3,7 3,9 3,3
Hessen 14,2 16,4 16,9
Mecklenburg-Vorpommern 112,0 --- ---
Niedersachsen 45,6 55,4 56,7
Nordrhein-Westfalen 10,6 12,3 ---
Rheinland-Pfalz 25,6 30,7 31,2
Saarland 10,2 11,6 ---
Sachsen 19,1 21,5 20,5
Sachsen-Anhalt 62,2 71,9 61,9
Schleswig-Holstein 78,3 114,3 127,9
Thüringen 30,1 34,2 34,5
Deutschland 27,4 31,5 31,6

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